FederLesen

Wörter des Jahres – Ein Rückblick

Wie jedes Jahr hat auch heuer die »Gesellschaft für Österreichisches Deutsch« in Graz das Wort, das Unwort, das Jugendwort, sowie den positiven und negativen Spruch des Jahres gewählt. FederLesen versucht sich anlässlich des Jahreswechsels in einer Nonsense-Zusammenfassung:

Der »goofy« FederLeser versucht sich »lock« als »Defluencer« und verweist auf die »Shrinkflation« des »Kanzlermenus« und da kann jener unter Hinweis auf die »Gierflation« noch so oft «rizz« versuchen den »Hausverstand« für »Normaldenkende« mit seiner Aussage »wisst ihr, was die billigste warme Mahlzeit in Österreich ist? Sie ist net gsund…Ein Hamburger bei McDonalds« herumzukriegen, sie ist und bleibt, auch wenn er sie im »Aussagenotstand« als »Spezialoperation« »sideeye« gesehen hat, ein »strategisch notwendiger Unsinn«. Hingegen ist er »delulu« ein »npc« wenn der »Übergewinn« der »Klimakleber« und der »Klimaterroristen« in ihren »brakka« Jeans trotz »Mietpreisbremse« in der »32-Stunden-Woche« zu einem »technologieoffenen« »Umwidmungsgewinn« wird, der »die Blase zum Platzen bringt« und die »Lohn-Preis-Spirale« zunichtemacht. Es handelt sich auch um keine »Verwexcelung« wenn jemand in der »Blödemie« meint, dass der »Bodenfraß« des »Volkskanzlers« »mit die Einmalzahlungen scheißen gehen kann«, »denn wir müssen uns nicht liken, um uns zu mögen«.

In Sinne des letzten Halbsatzes bedanke ich mich bei meinen geschätzten FederLeserinnen und -Lesern für Ihre Treue im abgelaufenen Jahr, hoffe Sie da und dort ein wenig unterhalten zu haben und wünsche Ihnen allen ein gutes, glückliches und gesundes Neues Jahr. Und … bleibt‘s FederLesen treu, wir lesen uns 2024 wieder.

2023 12 31/Fritz Herzog

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